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Die Anthracycline

ADN (5'-D(CpGpApTpCpG)-3') Komplex mit Daunomycin

Die Anthracycline wie z.B. Daunomycin (1) und Doxorubicin (Adriamycin) (2) sind Arzneimittel, die gegen folgende Krebsarten wirken: Leuk�mie, Brustkrebs und Hodgkin Syndrom. Nat�rlich werden die Anthracycline mit anderen Mitteln in Kombination verwendet. Leider gibt es einige Gefahren; z.B. kann der Verbrauch der st�rkeren Derivate Herzrythmusst�rung verursachen und Haarausfall verursachen. In der Klinik werden die Drogen in einer Monatsperiode �berwacht. Der Wirkmechanismus beruht auf einer "Einschiebung" (die chromophoren aromatischen Ringe schieben sich zwischen den Unterseiten der gestapelten DNA-Basenpaare).

In den Laboratorien von Prof. Richard Stoodley, von Manchester, G.B., studierten wir die Chemie f�r die schwierige asymetrische Synthese von Anthracyclinonen (die Vorl�uferaglyka [ohne den Daunosamin-Zucker]). Betrachten Sie die Internet-Aufstellungsorte unten nach ausf�hrlicherer Biologie und Chemie nach den chemischen Strukturen.

Chemie von Anthracyclinen

Anthracycline DNA Wechselwirkung

[oder hier beginnen ]

Unsere erste Zielsetzung war ein Anthracyclinone [Ziel Anthracyclin(3)] mit einer umfangreicheren aromatischen Struktur zu synthetisieren, um die Eintragung in die DNA und die Theorie der Einschiebung zu pr�fen. Daher bem�hten wir uns, eine neue Anthracyclin-Methodenlehre zu entdecken und entwickelten ein Projekt, um ein Anthracyclin mit einem anderen Hydroxylbildner zu erhalten (-OH).

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir eine Diels-Alder-Reaktion mit einem Diene (4)(�hnlich der Diene von Danishefsky) verwendeten, das eine D-Glukose und ein aromatisches Hydroxychinon als Dienophil enthielt. Dieses reagierte in einer Diels-Alder Reaktion diastereoselektiv.
Lieblings-Zugang (blau) = Favourite approach.

Lieblings-Zugang von dienophile (quinol) unter die diene

Kurze Zusammenfassung:

Im Jahre 1984 hat Stoodley eine Ver�ffentlichung vorgestellt:

R. C. Gupta, D. A. Jackson und R. J. Stoodley, Tetrahedron, 1984, 40, 4657; f�r (+)-daunomycinone: R. C. Gupta, C. M. Raynor, A. M. Z. Slawin, D. J. Williams und R. J. Stoodley, J. Chem. Soc., Perkin Trans 1., 1988, 1773.

Sieht auch: F. Bennani, J. -C. Florent, M. Koch und C. Monneret, Tetrahedron, 1984, 40, 4669.

Und im Jahre 2000 ein Beispiel eines regio - und stereoselectif bromo (alkyloxylation) von D-glycopyranosyloxymethylene) carbonyls: M. S. Idris, D. S. Larsen, R. G. Pritchard, A. Schofield, R. J. Stoodley und P. D. Tiffin, J. Chem. Soc, Perkin Trans 1, 2000, 2195-2204.


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Synthetic efforts 
towards a Ring-D deleted anthracycline

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